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Informationen zum Schulrecht


26.11.2018

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Link Handbuch Schulrecht

 

Pädagogisches Paket


26.11.2018

IG Direktoren Graz


26.11.2018

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen!

Am 20.06.2018 fand beim Lindenwirt in Graz das 1. Treffen der IG-Direktoren/- innen statt. 14 Vertreter/-innen aller Schularten der APS legten in einem ersten Schritt eine Prioritätenliste fest, nachdem in Kleingruppen aktuelle Probleme, Schwierigkeiten und Herausforderungen eingehend diskutiert wurden. Folgende inhaltliche Schwerpunkte wurden dabei festgelegt und thematisiert:

„Vertrauen statt Kontrolle“ - Schulleiter/-innen sind Bildungsexperten/-innen, deren Arbeit und Einsatz wertgeschätzt und respektiert werden muss. - Hinsichtlich Veränderungen im Bildungsbereich muss deren Expertise eingeholt werden.

1. Schulleiter/-innen benötigen eine Servicestelle, um ihre umfangreichen Aufgaben effizient bewältigen zu können! Der Zugriff zu dieser Servicestelle, die in der Bildungsdirektion angesiedelt ist, muss jederzeit möglich sein!

2. Entlastung der Schulleiter/-innen durch administratives Hilfspersonal. Die Administration wird jedes Jahr umfangreicher, diffiziler und detailreicher. Es muss ununterbrochen dokumentiert, gemeldet, aufgezählt, ausgerechnet, zusammengefasst, evaluiert, verteilt, organisiert werden, sodass die Schulleitungen mittlerweile als Generalsekretariate der Schulabteilungen ihrer Bundesländer fungieren und für den wichtigen Bereich der Pädagogik kaum mehr Zeit haben. Das Delegieren einiger dieser Aufgaben an Lehrpersonen kann nicht die Lösung sein, da diese im Jahresarbeitszeitmodell der Lehrer/-innen und Lehrer bis dato nicht vorgesehen war und daher den Bereich C massiv belasten würde! Eine monetäre Aufwertung der Tätigkeit der Schulleiter/- innen, wie diese im pädagogischen Dienst für neue Lehrer/-innen geregelt wurde, wäre zeitgemäß.

3. Planungsunsicherheiten der Behörde erschweren oft eine zeitgerechte Organisation und effiziente Gestaltung am Schulstandort. Klare Rahmenbedingungen für den sonderpädagogischen Bereich (Ressourcen, Unterstützungspersonal, Raum- und Funktionsprognosen) sind essentiell und unumgänglich, um bedarfsgerechte Differenzierung aller Schüler/-innen zu gewährleisten!

Unser Ziel ist es, im Schuljahr 2018/2019 gemeinsam mit den Bezirksvertreter/- innen an den genannten drei Punkten zu arbeiten.

Folgende Termine sind dafür bereits vorgegeben:

Montag, 15.10. 2018, 15:00 - 17:00 Uhr

Dienstag, 05.02.2019, 15:00 - 17:00 Uhr

Montag, 03.05.2019, 15:00 – 17:00 Uhr

Der Ort wird noch bekannt gegeben. Wir bitten euch, verlässlich daran teilzunehmen!

Unterschriftenaktion des Lehrerbundes zeigt Wirkung


26.11.2018

Unterschriftenaktion des Lehrerbundes zeigt Wirkung Ressourcen für den Schuleingang JA - zusätzlicher Aufwand dafür NEIN Mit der Petition „Gesetzliche Verankerung des Zweilehrersystems im Schuleingangsbereich“, die vom Lehrerbund Steiermark auf Initiative von Gerwald Fritz gestartet wurde, wurden ca. 10.000 Unterschriften gesammelt. Diese Aktion bringt nun endlich Bewegung in diese Sache. Insgesamt 40 Dienstposten sollen für den Schuleingangsbereich zusätzlich eingesetzt werden. Allerdings werden für die Vergabe dieser Posten von Landesrätin Ursula Lackner gewisse Anforderungen – vorwiegend administrativer Art in Form von Dokumentationen und durch Eingriffe in die Methodenfreiheit von Pädagoginnen und Pädagogen – geknüpft. Diese Vorgehensweise lehnt der Lehrerbund strikt ab, da diese Stunden, die eigentlich den Kindern zustehen, an Leistungen der Lehrerinnen und Lehrer gekoppelt werden. Schulleiterinnen und Schulleiter müssen ansuchen, dokumentieren, evaluieren und sich rechtfertigen, warum sie diese Stunden bekommen. Der Aufwand ist enorm und nicht im Sinne des Lehrerbundes. Daher stellen wir seitens des Lehrerbundes weiterhin die Forderung nach mehr Ressourcen im Schuleingangsbereich ohne zusätzlichen Aufwand für unsere Kolleginnen und Kollegen, die ihre gesamte Kraft für die Unterstützung und das Fortkommen unserer Schulkinder brauchen.

Dir. Dipl.-Päd. Bernhard Braunstein, BEd eh.

Landesobmann

Dipl.-Päd. Christian Hintermann, BEd eh.

Gfd. Landesobmann

Dir. MMag. Dr. Agnes Totter, BEd eh.

Gfd. Landesobfrau Dir.

Dipl.-Päd. Regina Hermann eh.

Mitglied des Landesvorstandes

Dir. Dipl.-Päd. Gerwald Fritz, BEd eh.

Mitglied des Landesvorstandes

Wir modernisieren unser Bildungssystem!

David Caldera
25.11.2018

Wir modernisieren unser Bildungssystem!

Vieles im österreichischen Bildungssystem ist überholt und muss dringend verbessert werden. Das Niveau der Mittelschule ist mancherorts spürbar gesunken und in der Volksschule, einer der wichtigsten Bildungsphasen von Kindern, wurde die Benotung in den letzten Jahren immer intransparenter.

Aus diesem Grund braucht es jetzt eine Veränderung!
Mit dem Pädagogik-Paket möchten wir genau das erreichen - um unseren Kindern die bestmögliche Chancen für die Zukunft zu bieten.

Das ändert sich in der Volksschule…

Die Benotung durch Ziffern ab der zweiten Schulstufe stellt für Eltern und ihre Kinder sicher, dass endlich wieder eine deutliche Benotung im Vordergrund steht. Dadurch wird klar, in welchen Bereichen es Aufholbedarf gibt und wo die Talente des Kindes liegen.

Das ändert sich in der Mittelschule…

Mit der Neugestaltung der Mittelschule ermöglichen wir langfristig unseren Jugendlichen einen besseren Zugang zu hochwertiger Bildung. Durch die Einführung von zwei Leistungsniveaus stellen wir eine möglichst individuelle Betreuung sicher - damit Stärken gefördert und Schwächen ausgeglichen werden können.

Alle Infos zum Pädagogik-Paket haben wir hier für dich zusammengefasst!
Gib uns doch Bescheid, was du vom Pädagogik-Paket hältst. Wir freuen uns auf deine Meinung!
 
Liebe Grüße und ein schönes Wochenende
dein Team Kurz

Theateraufführung für LB-Mitglieder Bezirk Voitsberg


15.03.2018

Theateraufführung für LB-Mitglieder

https://www.lehrerbund.at/Prächtig amüsierten sich die Kolleginnen und Kollegen anlässlich der

Theateraufführung „ Aus dem Ruder gelaufen“ im Dezember 2017, gespielt vom Theaterstudio Köflach.

Die Obfrau des LB Voitsberg, Monika Winkelbauer-Weißnar, organisierte diesen Theaterabend mit ermäßigten Theaterkarten für Lehrerbundmitglieder als kleines Dankeschön für die Treue zum Lehrerbund.

Auf allgemeinen Wunsch wird auch im Schuljahr 2018/19 wieder ein unterhaltsamer und unbeschwerter Theaterabend mit dem Theaterstudio Köflach angeboten werden.

 

Foto von LB Mitgliedern: von li nach re: Kolleginnen Herta Archan, Renate Hütter, Astrid Langmann, Obfrau Monika Winkelbauer-Weißnar sowie HR Mag. Bernhard Langmann, der seine Gattin begleitete.

17. Steirischer Lehrer/-innen-Tag


05.03.2018

Datum: 17. März 2018

Zeit: 08:00 – 12:00 Uhr

Ort:  Steiermarkhof

Ekkehard-Hauer-Straße 33 8052 Graz

Tel.: 0316/8050-7111

 

REFERENTEN: Assoz. Prof.in Priv.-Doz. in Mag.a Dr.a Sandra Holasek Ernährungsforscherin, Medizinische Universität Graz

Priv.-Doz. Mag. DDr. Manfred Lamprecht Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Sporternährung

P R O G R AM M

08:00 – 09:00 Uhr: Frühstück mit den Landesobleuten des Lehrerbundes Elisabeth Meixner, Agnes Totter, Bernhard Braunstein, Christian Hintermann

09:00 – 09:15 Uhr: Begrüßung Elisabeth Meixner Bildungsdirektorin

09:15 – 10:15 Uhr: Lehrer/-innen-Gesundheit – aktuelle Ernährungstrends und Diäten Sandra Holasek

10:15 – 11:15 Uhr Highlights der Sporternährung Manfred Lamprecht

Zusammenschau Bernhard Braunstein NMS-Direktor

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Lehrerbund Feldbach Opernfahrt

Dir. MMag. Dr. Agnes Totter, BEd
05.03.2018

Am 14. Februar 2018 hat der Lehrerbund Feldbach zu einer sehr schönen Opernfahrt nach Graz geladen. Viele unserer Mitglieder sind dieser Einladung gefolgt und verbrachten einen schönen Abend mit „Ragtime“. Einen so komplexen und interessanten Musicalabend erlebt man selten. Und obwohl das Stück ganz in der historischen Zeit spielt, bieten sich viele Anknüpfungspunkte an die gegenwärtige problematische Entwicklung in den USA.

 

Dir. MMag. Dr. Agnes Totter, BEd
Dörfla 82
8082 Kirchbach
E-Mail: totter@gmx.at

Regierungsprogramm 2017-2022


18.12.2017

Zurück zu den Noten in der Volksschule


30.11.2017

 

 

Autonomie in der Leistungsbeurteilung

VD Martin Knabl und VD Regina Hermann
26.11.2017

Lehrerbund Zeitung Ausgabe September 2017

Bernhard Braunstein
31.10.2017

Positionspapier des Lehrerbundes 2016


29.08.2017

Lehrerbund Zeitung Ausgabe Juni 2017


08.08.2017

Mit vollem Elan in das neue Schuljahr

Elisabeth Meixner
07.08.2017

Die Gesundheit unserer SchülerInnen ist dem Landesschulrat Steiermark ein besonderes Anliegen. Deshalb freut es mich besonders, dass der LSR als Partner des Projektes Run2Sun eine noch nie da gewesene Bewegungsinitiative einleitet.


In sieben Levels, auf das Jahr verteilt, sollen alle SchülerInnen im schulpflichtigen Alter, einschließlich der 9. Schulstufe, durch die Dokumentation mittels Schrittzählern zu mehr Bewegung angeleitet werden, in Summe eine Strecke, gemessen an den Weg zur Sonne zurücklegen.


Wir wollen dadurch einen außergewöhnlichen Anreiz zur vermehrten Bewegungsbereitschaft der Jugendlichen schaffen. Diese einzigartige Aktion wird auch von der Med Uni Graz begleitet, um das Datenmaterial für wissenschaftliche Erkenntnisse zu nützen. Dazu werden alle Schulen in den nächsten Tagen und Wochen ausführliche Informationen erhalten. Auch die Unfallverhütung wird ein Thema bei vorbereitenden Informationen eine prominente Rolle einnehmen. Die Nachhaltigkeit unserer Gesundheitsinitiative ist mir persönlich ein großes Herzensanliegen, zumal vielfach bestätigt wird, dass dem so essentiellen Thema Gesundheit in der Summe zu wenig Bedeutung geschenkt wird und bereits Kinder und junge Menschen massive gesundheitliche physische und psychische Defizite mitbringen.

Für das Schuljahr 2017/18 wurden über 500.000 EUR via Erasmus+ lukriert.

Elisabeth Meixner
21.06.2017

In den letzten drei Jahren konnten unter meiner Amtsführung durch das LSR-Servicereferat EU/Internationalisierung in Summe 3,8 Millionen EUR seitens der EU (Erasmus +) für die steirische Schul- und Berufsbildung lukriert werden. Der LSR hat hierbei neben der Unterstützung für antragstellende Schulen auch selbst Projektgelder beantragt. Im Schuljahr 2017/18 ist bisher die Hälfte der Anträge ausgewertet: 1,2 Mill. EUR sind bis jetzt bewilligt - die Hälfte für die Schulbildung, die Hälfte für Auslandspraktika im Bereich Berufsbildung.

Auf Antrag des LSR fließen für zwei Mobilitätsprojekte über 500.000 EUR: In unserem Projekt TIP TOP besteht für unsere PädagogInnen nun die Möglichkeit, ihre an sich guten Englischkenntnisse mit Internationalisierungsmaßnahmen den neunen gesellschaftlichen Gegebenheiten anzupassen. Das zweite Projekt, „Grenzenlos macht Schule – aus regional wird international", ist ein AHS-Mobilitätsprojekt, das sich an das Bildungspersonal auf allen Schulebenen richtet.


Mich freut es, dass aufgrund der peniblen Arbeit des LSR-Servicereferat EU/Internationalisierung rund ein Viertel aller Erasmus+ Fördergelder, die in Österreich ausbezahlt werden, in die Steiermark fließt. Alle unsere Maßnahmen sollen die Motivation und die Zufriedenheit unserer PädagogInnen erhöhen und so der Entwicklung und den Leistungen unserer SchülerInnen förderlich sein.

Der systematische Erfolg

Elisabeth Meixner
25.05.2017

Für die vor kurzem veröffentlichten Ergebnisse der Bildungsstandards wurden SchülerInnen der 8. Schulstufe in den Kompetenzbereichen Lesen, Schreiben und Sprachbewusstsein geprüft. Die Steiermark hat im Bundesländervergleich vor allem beim Lesen sehr gut abgeschnitten.

Das ist meines Erachtens nach auf alle massiven Bemühungen zurückzuführen, die wir im Bereich des Lesens unternehmen: Ich fordere nun nochmals alle Schulen auf, sich am Leseschwerpunkt zu beteiligen. Eines der Projekte ist gegenwärtig eine länderübergreifende Leseoffensive und nennt sich „In den Fußstapfen des Erzherzog Johann“. Hier initiierte der LSR Steiermark ein attraktives Mobilitätsprojekt für alle steirischen Bildungsregionen.

Zweifelsohne gibt es auch Schulen, die beim Abschneiden nicht im Erwartungsbereich liegen. Gemeinsam müssen wir gerade dort mit der Schulaufsicht darauf achten, die Leistungen kontinuierlich anzuheben. Abschließend erlaube ich mir, allen PädagogInnen und SchülerInnen zum guten Ländervergleich herzlichst zu gratulieren und meinen Dank auszusprechen. Von Bedeutung ist nicht nur ein Test alleine sondern die Tatsache, dass es uns gemeinsam gelingen muss die SchülerInnen mit dem Wissen und Können auszustatten, das sie im späteren Leben dringend brauchen – bei allen Unterschiedlichkeiten des Leistungsvermögens.